Erstes bi.smart Präsenztreffen im großen Kreis

Am 18. Mai fand das erste bi.smart Präsenztreffen in großem Kreis statt – Anwendungspartner, Forschungspartner und Technologieanbieter waren für eine gemeinsame Arbeitseinheit vor Ort. Unser Anwendungspartner Friedrich Lütze aus Weinstadt war an diesem Tag unser Gastgeber.

Friedrich Lütze ist Anbieter elektronischer und elektrotechnischer Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung und realisiert im Projektkontext bi.smart ein eigenes Pilotprojekt zur Entwicklung smarter Produkt-Service-Systeme, indem das Unternehmen Intelligenz sowie neue digitale Dienstleistungen für Schaltschränke in Produktionsanlagen mit bestehenden Systemen integriert.


Der Tag vor Ort war klasse, da waren sich alle einig. (Fast) alle Projektpartner konnten dabei sein und nutzen die Stunden intensiv für Fragen und Diskussionen. Eine Werksführung rundete den Besuch ab. Dieser „Deep Dive“ war sehr hilfreich um die Welt von Friedrich Lütze noch besser verstehen und nachvollziehen zu können. Es zeichnet sich ab, dass viele Aspekte des Pilotprojekts auch auf andere Branchen übertragbar sind: Wer profitiert von dem neuen Angebot? Wer ist bereit dafür wie viel zu bezahlen? Wie können Anbieter von Produkt-Service-Systemen den Spagat zwischen konkreten Mehrwerten für die Nutzer sowie eigenen kaufmännischen und technischen Interessen (oder Hürden) meistern?


Im Forschungsprojekt werden aktuell vereinfacht gesagt drei parallele Handlungsstränge verfolgt. Neben der Erarbeitung eines Vorgehensmodells zur Innovation und Entwicklung smarter Produkt-Service-Systeme werden in verschiedenen Arbeitsgruppen sogenannte Kompetenzmodule ausgearbeitet. Diese Kompetenzmodule betrachten verschiedene relevante Bereiche im Projektkontext, wie z.B. die Geschäftsmodellentwicklung oder die Arbeitssystemgestaltung, die auf dem Weg zum smarten Produkt-Service-System neue Herausforderungen mit sich bringen, und für die es bislang noch keine Standard-Lösung gibt. Nicht zuletzt schreitet die Ausgestaltung der 5 Pilotprojekte kontinuierlich voran. Alle drei Bereiche werden uns natürlich noch einige Zeit begleiten. Alle gewonnenen Erkenntnisse sollen zum Projektende in einem SMARTSYSTEM Launchpad in Form einer interaktiven Web-Applikation zusammenfließen.

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Erfolgreiche Veröffentlichung von bi.smart-Ergebnissen zum Status Quo der sPSS-Entwicklung auf internationalen Konferenzen

Smarte Produkt-Service-Systeme (sPSS) bieten die Möglichkeit zusätzlichen Wert für alle beteiligten Akteure zu schaffen. Diesen fehlt es jedoch häufig an Ressourcen, Know-how und praktischer Anleitung für die Entwicklung, Einführung und Wartung solcher komplexen Lösungen. Mit vier Veröffentlichungen widmen sich Forschende des KIT, Fraunhofer IAO und der University Stuttgart diesem Thema.

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