Erstes Konsortialtreffen im Verbundprojekt bi.smart durchgeführt!

Am 23. September präsentierten die beteiligten Projektpartner ihre aktuellen Zwischenergebnisse zur Status-Quo-Analyse sowie erste gewonnene Insights – spannende Impulsbeiträge von assoziierten Partnern rundeten die Präsentationen ab.

Wie gut sind deutsche KMU darauf vorbereitet, das Leistungsangebot ihres Unternehmens hin zu smarten Produkt-Service-Systemen weiterzuentwickeln? Dieser Frage ist das Projektkonsortium von bi.smart in den letzten Monaten nachgegangen. 3 Forschungseinrichtungen und 6 KMU haben diesen Status-Quo aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, um anschließend aus den Arbeitsergebnissen ein gemeinsames Bild verschiedener Aspekte für einen erfolgreichen Transformationsprozess zu schaffen.


Der bi.smart-Ansatz, den Kunde mit dessen Bedürfnissen in den Fokus zu rücken, erfordert ein grundlegendes Umdenken in verschiedenen Bereichen des Entwicklungsprozesses. Das Konzept „Service“ neu zu denken wird ein zentraler Baustein der nächsten Monate werden.


Am 23. September präsentierten die beteiligten Projektpartner ihre aktuellen Zwischenergebnisse zur Status-Quo-Analyse sowie erste gewonnene Insights – spannende Impulsbeiträge von assoziierten Partnern rundeten die Präsentationen ab. Unser Gemeinsames Fazit: Mehrwert- und umsatzstiftende Service–Innovationen zu schaffen ist so herausfordernd wie wichtig für das kommende Jahrzehnt – mit bi.smart machen wir uns gemeinsam auf den Weg.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betreut.


Neugierig geworden? Kontaktieren Sie uns!

Weitere Artikel

High-Tech meets High-Touch: Die Dienstleistungswende als Chance für die Wertschöpfung und Beschäftigung der Zukunft – ein Positionspapier ganz im Sinne von bi.smart

Die Dienstleistungswende ist in vollem Gange. Mit einem weltweit prognostizierten Wachstum von 31% zwischen 2019 und 2025 nimmt der Dienstleistungsmarkt eine immer bedeutendere Rolle ein (Western Union Company 2020). Während neue Technologien und Geschäftsmodelle der Datenökonomie den Wandel bereits einleiten, wird er durch externe Faktoren wie die COVID-19 Pandemie beschleunigt. Die vorherrschende Wertschöpfung steht damit in Frage – und ihre Zukunft vor neuen Herausforderungen.

Erster bi.smart Forschungsworkshop in Stuttgart am Fraunhofer IAO in Präsenz!

Die ersten Projektmonate waren prall gefüllt mit Aktivitäten, die einen klaren Fokus auf die Erhebung des Status-Quo bezüglich Produkt- und Serviceentwicklung in Unternehmen hatten. Umfangreiche Umfragen, Interviews und Workshops hatten das Ziel, sowohl bei den fünf bi.smart Anwendungspartnern, als auch bei einer Vergleichsgruppe die IST-Situation zu erfassen und zu dokumentieren.

de_DEGerman

This website uses cookies to improve your experience. We’ll assume you’re ok with this, but you can opt-out if you wish.