Erstes Konsortialtreffen im Verbundprojekt bi.smart durchgeführt!

Am 23. September präsentierten die beteiligten Projektpartner ihre aktuellen Zwischenergebnisse zur Status-Quo-Analyse sowie erste gewonnene Insights – spannende Impulsbeiträge von assoziierten Partnern rundeten die Präsentationen ab.

Wie gut sind deutsche KMU darauf vorbereitet, das Leistungsangebot ihres Unternehmens hin zu smarten Produkt-Service-Systemen weiterzuentwickeln? Dieser Frage ist das Projektkonsortium von bi.smart in den letzten Monaten nachgegangen. 3 Forschungseinrichtungen und 6 KMU haben diesen Status-Quo aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, um anschließend aus den Arbeitsergebnissen ein gemeinsames Bild verschiedener Aspekte für einen erfolgreichen Transformationsprozess zu schaffen.


Der bi.smart-Ansatz, den Kunde mit dessen Bedürfnissen in den Fokus zu rücken, erfordert ein grundlegendes Umdenken in verschiedenen Bereichen des Entwicklungsprozesses. Das Konzept „Service“ neu zu denken wird ein zentraler Baustein der nächsten Monate werden.


Am 23. September präsentierten die beteiligten Projektpartner ihre aktuellen Zwischenergebnisse zur Status-Quo-Analyse sowie erste gewonnene Insights – spannende Impulsbeiträge von assoziierten Partnern rundeten die Präsentationen ab. Unser Gemeinsames Fazit: Mehrwert- und umsatzstiftende Service–Innovationen zu schaffen ist so herausfordernd wie wichtig für das kommende Jahrzehnt – mit bi.smart machen wir uns gemeinsam auf den Weg.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betreut.


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